zufällige Doku

Verborgene Welten – Hüter des Heiligen Feuers – Die letzten Nomaden Namibias (phoenix Doku)


Man schätzt, dass es noch ca. 3.000 Menschen sind, die in gebirgigen Trockensavannen Nordnamibias als nomadische Viehzüchter leben. Das alte Hirtenvolk der Himba hatte in dieser schwer zugänglichen Wildnis des Kaokoveldes lange Zeit kaum Kontakt zur Außenwelt. So konnte es seine archaischen Lebensformen und Riten bis heute größtenteils bewahren. Nach wie vor beschwört der Priesterhäuptling die mächtigen Ahnen am heiligen Feuer, während die schönen Frauen der Himba mit einer Mixtur aus Rotstein und Fett ihren ganzen Körper in leuchtendes Ocker einfärben.

Das alte Hirtenvolk der Himba hatte in dieser schwer zugänglichen Wildnis des Kaokoveldes lange Zeit kaum Kontakt zur Außenwelt. So konnte es seine archaischen Lebensformen und Riten bis heute größtenteils bewahren. Nach wie vor beschwört der Priesterhäuptling die mächtigen Ahnen am heiligen Feuer, während die schönen Frauen der Himba mit einer Mixtur aus Rotstein und Fett ihren ganzen Körper in leuchtendes Ocker einfärben.

Die Entdeckungsreise des Filmteams führt zunächst in den Nordosten des wildromantischen Kaokoveldes. In diese Region kommen in den heißesten Jahreszeiten im Dezember viele Himba mit ihren Herden, um von den besseren Weidegründen in der Nähe des Kuneneflusses zu profitieren. Hier gelingt es den Filmemachern auch, das Vertrauen einer kleinen Himbasippe zu gewinnen und sowohl den urigen Alltag der Hirten, als auch ihre faszinierenden Feste und Bräuche hautnah zu dokumentieren.