zufällige Doku

Mitt Romney – Ein Mormone will ins weiße Haus (BBC Doku)


Die BBC-Dokumentation führt in den US-Bundesstaat Utah und untersucht, warum die Mormonen die derzeit am schnellsten wachsende
Religionsgemeinschaft sind. Der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ gehören rund 13 Millionen Gläubige, die Hälfte
davon in den USA, an. Sie wurde 1830 von Joseph Smith jr. gegründet, der sich auf eine Engelserscheinung und das von Engeln übermittelte Buch „Mormon“ berufen hat. Die Mormonen betonen die Rolle der Familie und die Notwendigkeit von wohltätigen Spenden. Sie sind aber auch eine straff organisierte Glaubensgemeinschaft, die polygame Ehen zulässt (auch wenn diese Form der Mehrehe nicht mehr praktiziert wird) und über sehr große finanzielle Mittel für Werbung und Missionierung verfügt. Mitt Romney arbeitete in den 60er Jahren als Missionar für die Mormonen und bekennt sich zu dieser Spielart einer christlichen Religion, die von vielen als Sekte eingestuft wird.