zufällige Doku

Menschen gegen Monster – Kampf um Neuseeland (Phoenix Doku)


Um das Jahr 1200 wird Neuseeland von polynesischen Seefahrern entdeckt. Sie betreten das letzte Paradies der Erde und rotten in nur 160 Jahren die Moas aus, die größten Vögel aller Zeiten. Ungestört von Säugetieren konnten diese sich auf Neuseeland entwickeln. Die Drei-Meter-Riesen sind harmlose Pflanzenfresser. Doch in den Bäumen lauert der gigantische Neuseeland-Adler Hapargornis. Er ist ein Moajäger und macht keinen Unterschied zwischen gefiederten und ungefiederten Zweibeinern. Einige der polynesischen Neuankömmlinge fallen ihm zum Opfer. Die Riesenvögel sind den frühen Maoris schutzlos ausgeliefert: Diese brennen riesige Waldgebiete ab und rotten in nur 160 Jahren Moas und Riesenadler aus. Die Folge sind schwere Hungersnöte.

Die aufwendige dreiteilige Serie „Menschen gegen Monster“ führt zurück in eine außergewöhnliche Phase der Menschheit: Die Ausbreitung des Homo Sapiens auf neue Erdteile. Sie führt in eine Zeit, in der die Menschen nach neuem Land und einem besseren Leben suchten.