zufällige Doku

Menschen gegen Monster – Kampf um Amerika (Phoenix Doku)


Gut 10.000 Jahre ist es her, dass unsere Vorfahren mit gigantischen Tieren zusammen lebten. In Alaska zogen Mammuts und Riesenfaultiere über die weiten Ebenen, Säbelzahntiger lauerten im Hinterhalt und Riesenbären verteidigten ihr Revier gegen die Eindringlinge. Die in Zusammenarbeit mit dem NDR entstandene BBC-Produktion führt in eine Zeit, in der die Menschen nach neuem Land und einem besseren Leben suchten und folgt den Spuren der Vorfahren der Indianer nach Amerika, die vor 13.000 Jahren dort ankamen. In Spielfilmqualität inszeniert erkunden die Pioniere die Welt von damals.

Im Amerika der Eiszeit gab es eine ganze Reihe von großen Katzenarten. In Spielfilmqualität inszeniert erkunden die Pioniere die Welt, wie sie vor vielen Tausend Jahren aussah. Unbekannte Tiere begegnen ihnen, die durch aufwendige Computeranimationen zum Leben erweckt werden. An der Seite der ersten Siedler kann man beobachten, wie die Riesenechsen und Bären, dreimal so groß wie ein Grizzly, auf Beutezug gehen. Tiere, die es längst nicht mehr gibt.

Ein spannender Naturkrimi, dem Erkenntnisse aus Biologie, Geologie und Anthropologie zugrunde liegen. Am Ende der letzten Eiszeit verschwanden in der Neuen Welt innerhalb von nur 3.000 Jahren etwa 40 Tiergattungen, obwohl in 70.000 Jahren zuvor gerade einmal neun verschwanden. War etwa der Mensch daran schuld? Haben Menschen mit den Großtieren um die Herrschaft gekämpft oder sind die „Monster“ aus anderen Gründen von der Bildfläche verschwunden?