zufällige Doku

Lappland – Ein Wintermärchen (ARD Doku)


Lappland im Winter – das heißt viel Schnee und Dunkelheit, aber auch grandiose Natur, Einsamkeit und Nordlichter. Nicht zu vergessen die menschliche Wärme, die die Bewohner Finnisch-Lapplands durch den langen Winter trägt.

Auf dem Weg durch Lappland macht das Team Stopp bei einer einsamen Tankstelle in Pokka. Pokka ist ein Dorf mit acht warmen Häusern. So nennt man dort die Häuser, die bewohnt sind. Die nächste Tankstelle ist etwa 70 Kilometer entfernt. In Pokka ist es richtig kalt. Am kältesten vor fast 10 Jahren: -51,5 Grad. Hier haben sich Helena Lehtinen und ihr Freund Kari eingerichtet. Drinnen ein Sammelsurium ausgestopfter Tiere, draußen zwei uralte Zapfsäulen. Aber sie funktionieren.

Auch für die Kinder in Lappland ist der Winter lang aber sie haben einen Freund: den Bücherbus. Der Bücherbus fährt regelmäßig auch die entlegensten Gegenden an, um den Lesehunger der kleinen Finnen mit Nachschub zu versorgen.
Wer sich einsam fühlt oder einfach nur Spaß haben will, geht zum Monotanssit zum Nachmittagstee der finnischen Art. Tanztee in Skischuhen das spart das lästige Umziehen. Zu typisch finnischer Musik tanzt man Standardtänze fröhlich und auch immer etwas schwermütig.