zufällige Doku

Bell‘ Italia – Die toskanischen Inseln (arte/SWR Doku)


Teil1: Kristallklares Wasser, weiße Strände, malerische Fischerdörfer und ein idyllisches Hinterland machen Italiens Inseln zu Sehnsuchtsorten und Urlaubsparadiesen. Die fünfteilige Dokumentationsreihe präsentiert Flair und Mythos, typisch italienische Lebensart sowie Tradition und Ursprünglichkeit abseits vom Massentourismus. Die erste Folge stellt einige der Inseln vor der toskanischen Küste vor, die zum beliebten Reiseziel vor allem deutscher und französischer Urlauber avanciert sind.

Die Toskanischen Inseln sind ein bei Deutschen und Franzosen gleichermaßen beliebtes Urlaubsziel. Tausende Touristen kommen jedes Jahr, um sich auf Elba ihren Traum von Sommer, Sonne und Strand zu erfüllen. Die drittgrößte Insel Italiens besticht durch außerordentliche landschaftliche Vielfalt – von Sandstränden mit türkisblauem Meer bis hin zum Granitgipfel Monte Capanne. Vom höchsten Berg Elbas bietet sich ein grandioser Blick über weite Teile des Archipels. Neben der quirligen Inselhauptstadt Portoferraio mit ihrem Hafen gibt es zahlreiche Badeorte, aber auch idyllische Bergdörfer.
Von Elba führen Abstecher zu anderen Inseln des Archipels, zum Beispiel nach Montecristo. Die geheimnisvolle Insel ist vor allem als Schauplatz von Alexandre Dumas‘ Roman „Der Graf von Monte Christo“ berühmt. Sie steht heute unter Naturschutz und ist die einsamste Insel des gesamten Archipels. Nur ein Ehepaar lebt als Inselwärter auf Montecristo.
Ein weiterer Ausflug führt nach Gorgona, eine der letzten Gefängnisinseln Europas. Rund 80 Häftlinge leben und arbeiten hier – vor allem in der Landwirtschaft.

Der Film stellt dem Zuschauer einige Bewohner der Toskanischen Inseln vor, unter anderem eine Biologin, die für den Nationalpark „Toskanischer Archipel“ arbeitet, eine Handtaschendesignerin, eine Sängerin, deren Vater ein Opernstar war, einen Imker und ehemaligen Radprofi sowie einen Winzer, der den typischen Süßwein Elbas anbaut.