zufällige Doku

Auf der Jagd nach Yeti und Co (arte Doku)


„Auf der Jagd nach Yeti und Co.“ führt in die Welt der Kryptozoologen, die sich auf der ganzen Welt auf die Suche nach bisher unentdeckten Tierarten machen. Sie behaupten, dass es auf der Erde mindestens noch 150 Großtierarten gibt, die noch kein Mensch gesehen hat. Die Dokumentation zeigt den Arbeitsalltag von Wissenschaftlern, deren Leidenschaft der Kryptozoologie gilt, der Suche nach bisher verborgen gebliebenen Tierarten und deren Erforschung. Davon soll es, so die These der Kryptozoologen, noch Hunderte geben, nicht nur Monster wie der Yeti oder Nessie von Lochness. Kreuz und quer durch die Welt geht es mit den Jägern unentdeckter Spezies auf der Suche nach ihrem zoologischen Gral und bei der Aufklärung rätselhafter Legenden, die sich um mystische Ungeheuer ranken. Nur wenige Menschen sind wirklich fest davon überzeugt, dass es auf der Erde noch unbekannte Tierarten gibt. Dennoch herrscht auf unserem Planeten eine beachtliche Artenvielfalt. Die Zahl der Tierspezies wird auf zehn bis 60 Millionen geschätzt. Alljährlich kommen 5.000 bis 8.000 neu beschriebene Arten hinzu. Aus der jüngeren Vergangenheit ist jedoch auch bekannt, dass zahlreiche Säugerarten der Wissenschaft noch vor weniger als einem Jahrhundert völlig unbekannt waren. Wie zum Beispiel das Okapi oder das erst 1992 entdeckte Vietnamesische Waldrind.
Der Zoologe Bernard Heuvelmans gilt als Vater der aus den 50er Jahren stammenden Theorie der Kryptozoologie. Deren Vertreter gehen von der Existenz von etwa 150 Großtierarten aus, die bisher noch nie lebend gesehen wurden. Naturwissenschaftler, Biologen und Forscher waren bereit, sich bei ihrer Detektivarbeit auf der Suche nach unbekannten Tierarten und bei der Erforschung mythologischer Fabelwesen von der Kamera über die Schulter schauen zu lassen.

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