zufällige Doku

Abwärts – Gefangen im Aufzug (N24 Doku)


Der Fahrstuhl hat als bahnbrechende Innovation unsere heutigen Großstädte erst ermöglicht. New Yorks 58.000 Lifte transportieren täglich Millionen Menschen — hinter jeder Fahrt steckt eine Geschichte

Aufzüge gehören zu unserem Alltag und transportieren jeden Tag Millionen von Menschen. Die Erfindung des absturzsicheren Aufzugs im Jahre 1853 durch Elisha Graves Otis war für die Entwicklung von Großstädten die bahnbrechende Innovation. Der Einsatz von Aufzügen verbesserte die architektonischen Gestaltungsmöglichkeiten des städtischen Wohnraums: Moderne Architektur wäre ohne Fahrstühle undenkbar und nicht nur das Stadtbild New Yorks hätte ohne seine 58.000 Auszüge wohl niemals seine heutigen Dimensionen erreicht.

Die Dokumentation „Abwärts — Gefangen im Aufzug“ veranschaulicht den Imagewandel der Aufzüge im Laufe der Geschichte. Hinter den simplen Maschinen von einst, verbirgt sich heute hochmoderne computerunterstützte Technologie. Mittlerweile gelten Fahrstühle sogar als das sicherste Fortbewegungsmittel überhaupt – und doch sorgen sie nicht nur bei Klaustrophobikern für ein mulmiges Gefühl in der Magengegend.

Nick White erlebte den urbanen Alptraum: Ganze 41 Stunden war er gefangen in einem Aufzug. Die Dokumentation „Abwärts – Gefangen im Aufzug“ liefert neben dieser sehr persönlichen Fahrstuhlgeschichte eine ganze Bandbreite an Informationen über Mechanik und Wartung der Maschinen, die rein theoretisch allen Ängsten ein Ende bereiten könnten. Es bleibt die Erkenntnis, dass Aufzüge effizient und leistungsstark sind – auch wenn es in jedem Fahrstuhl einen Knopf gibt, der nicht funktioniert.