zufällige Doku

Abgefackelt – Wie Ölkonzerne unser Klima killen (arte Doku)


Sollte hier die Klimalüge portiert werden, nenne ich das einfach Umweltsünder hochX!
Wird Libyen freundlicherweise erwähnt?
Nee! Wer die Komik dieses Dokus erfassen will muss wirklich alles zwischen den Ohren mobilisieren!

In Afrika sind eh alle so schwarz, da macht ein wenig Russ keinen Unterschied!

Heute wo der kleine Mann nur noch gegen Busse auf den Boden Spukt, ein Feuerchen entfacht oder eine Kippe wegschmeisst………
Dürfen es die Konzerne ganz doll treiben.
Natürlich in den „Schwellenländern“!

Es handelt sich um knallharte „geo-politische“, „geo-strategische“ und „geo-ökonomische“ Interessen. Synonyme dafür sind „New World Order“ und Globalismus.
Die Verursacher residieren in Glaspalästen und die Opfer verkümmern in Slums!

„Begleitgas“, was ist den das?
In Libyen wird es ins Bohrloch zurück gepumpt um die Förderleistung zu erhöhen!

Nun wie schaute es in Libyen aus?
Bevor die Nato mit ihren Bomben gröbste Umweltverschmutzung verursachten?

Schon längst liesse sich das „Gas Flaring“ verhindern!!!
Worum sich die Welt noch müht, Libyen hat es längst!

Siemens ist am Wasserversorgungsprojekt „Great Man-made River“ (GMMR), dem größten Projekt in Libyens Geschichte und dem größten Stromerzeugungs- und -verteilungsprojekt überhaupt, maßgeblich beteiligt.

Durch Rohrleitungen wird das aus den einzelnen Bohrungen kommende Gas-Öl- bzw. Gas-Ol-Wasser-Gemisch einer zentralen Sammelstelle zugeleitet. Dort tritt es in den Gasabscheider ein, der im allgemeinen unter niedrigem Druck steht. Durch starke Wirbelung und Aufschlag auf eingebaute Prallbleche wird eine möglichst große Oberfläche für das Öl geschaffen. Das im Öl enthaltene Gas entlöst sich, gibt nach oben mitgerissene Öl- und Wassertröpfchen ab, und das spezifisch schwerere Öl-Wasser-Gemisch sammelt sich am Boden des Gasabscheiders , von dem es kontinuierlich abgeleitet wird.

Das abgeschiedene Gas wird aus dem Kopf des Abscheiders abgezogen und Komprimiert oder weiter geleitet.

In Libyen werden 80%-90% des Gases zurück gewonnen und Gasturbinen zugeführt.
Die ihrerseits die zahlreichen Wasserpumpen(847) des Great Man-made River Projektes betreiben, oder Generatoren zur Verstromung.

Wintershall, eine 100-prozentige Tochter der BASF, ist in dem nordafrikanischen Land eines der am längsten tätigen Unternehmen.

http://www.wintershall.com/index_2.php?L=1
Zitat:
„Wintershall hat bereits etliche Milliarden US-Dollar in Libyen investiert und insgesamt über 120 Bohrungen abgeteuft.
Wintershall als führender ausländischer Ölproduzent gilt gleichzeitig auch als der Technologievorreiter in Libyen: Als eines von wenigen Unternehmen fackelt es bis auf geringe Mengen das bei der Erdölförderung entstehende Begleitgas nicht mehr ab und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Minderung des CO2-Ausstoßes.ZB. in einer speziellen Anlage („Gas Utilisation Plant“) wird das Gas bei Jakhira aufbereitet und anschließend per Pipeline an die Küste Libyens transportiert. Dort wird es in Kraftwerken zur Stromerzeugung eingesetzt.“

///So die Werbebotschaft von Wintershell, die aber nur auf Druck der LIBYSCHEN REGIERUNG erfolgt weil die es nicht anders wollten!///

In anderen Fällen wird es komprimiert um an verschiedensten Orten eingesetzt zu werden.

Mit der Erdölproduktion werden gleichzeitig riesige Mengen Erdgas an die Oberfläche befördert. Aber anstatt dieses Gas zu nutzen, verbrennen Ölförderkonzerne den wertvollen Rohstoff, obwohl Erdgas als ein Energieträger der Zukunft gilt und fossile Brennstoffe immer knapper werden. Das Ausmaß der Energieverschwendung ist enorm. Durch das sogenannte „Gas Flaring“ verpufft jährlich ein Drittel des gesamten europäischen Erdgasbedarfes. Dabei entstehen 400 Millionen Tonnen Treibhausgase, das entspricht dem CO2-Ausstoß von rund 500 Millionen Autos. Aber darum scheren sich die Ölkonzerne offenbar nicht. Ihnen geht es allein darum, schneller an das schwarze Gold zu kommen.
In Nigeria leiden die Menschen besonders stark unter den Folgen des Gasabfackelns. Viele Dörfer liegen direkt neben einer der gigantischen Abfackelstationen im Nigerdelta. Die Menschen atmen die giftigen Gase ein, leiden an Asthmaerkrankungen und Krebs. Die Ernten sind durch Schwermetalle und sauren Regen verseucht. Aber nicht nur in Afrika wird Gas Flaring praktiziert. Russland, Europas wichtigster Öllieferant, ist Weltmeister im Verschwenden von Erdgas.